Koinonia Gruppen:

Ab Sommer 2014 wurde die Kleingruppen-Arbeit der FEG Murten zu neuem Leben erweckt. Koinonia Kleingruppen sind verbindliche Gruppen, die zur FEG Murten gehören, deren Leiter sich ausbilden lassen und die in der Gesamtgemeinde integriert sind.

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Bitte melde dich entweder bei den untenstehenden Kleingruppen die offen für Neue sind direkt oder sprich mit unseren Pastoren.

Nächste Termine:

  • Mi 20. Januar 2016 19:30 Kleingruppenleiter Treff

Nützliche Links:

Wir werden eine Kleingruppen Gemeinde

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Hier findest du ihn!

Sieben Kernwerte:

Eine klare Vision

Der Kernpunkt in unseren Kleingruppen soll folgender sein: Wir wollen eine Gemeinschaft aufbauen, die Jesus widerspiegelt!

Die Vision der Kleingruppe ist, dass eine christusähnliche Gemeinschaft entsteht, indem jeder Teilnehmer geistlich und beziehungsmäßig und die ganze Gruppe auch zahlenmäßig wächst, bis eine Multiplikation stattfinden kann.

Das bedeutet, dass wir in 3 Richtungen wachsen wollen:

a) Wachstum auf der geistlichen Ebene

Deswegen spielen gemeinsames Bibelstudium und Gebet in der Kleingruppe eine wichtige Rolle. Wir fördern die Vertiefung der sonntäglichen Predigt. Geistliches Wachstum ist aber nicht eine Frage des Wissens, sondern zeigt sich in der Nachfolge Jesu im alltäglichen Leben.

b) Wachstum auf der Beziehungsebene

Die Mitglieder sollen füreinander da sein, füreinander sorgen und einander gegenseitig dienen. Die Kleingruppe soll also nicht einfach ein Abend sein, an dem ein Programm durchgeführt wird. Kleingruppe soll heißen: Wir teilen ein Stück weit unser Leben miteinander. Wir sind füreinander da!

c) Zahlenmässiges Wachstum

Als letztes wollen wir auch ständig zahlenmäßig wachsen. In den Kleingruppen soll grundsätzlich immer Platz für Neue sein. Die Teilnehmer beten regelmäßig für Menschen, die Jesus noch nicht kennen. Aber auch Gläubige, die noch in keiner Gruppe sind, wollen wir für die Kleingruppen gewinnen. Die Kleingruppe ist bereit an Kampagnen der Gemeinde teilzunehmen und Neue zu integrieren.

Zielorientierte Treffen

Viele Kleingruppen werden programmorientiert geleitet. D.h. jemand oder verschiedene Personen haben den Abend vorbereitet. Ihr Ziel ist es nun das Vorbereitete an diesem Abend umzusetzen. Im Vordergrund stehen die Pläne und deren Umsetzung, aber nicht die Menschen und die Beziehungen.

Wir ermutigen unsere Leiter pro Abend 3 Ziele zu setzen, und sich auf die Ziele und nicht auf die Programme zu konzentrieren. Die Ziele kann man zusammenfassen mit Kopf, Herz und Hand.

Kopf: Was sollen die Teilnehmer nach diesem Abend wissen? Lebensveränderung geschieht durch Sinnesänderung und dies hat mit unserem Denken zu tun. Es geht also darum Wahrheit zu entdecken, die uns frei machen, so dass wir ins Bild von Jesus verändert werden.

Herz: Was sollen die Teilnehmer werden? Hier geht es um charakterliche Entwicklung. Inwieweit kann und soll das heutige Treffen dazu dienen, eine charakterliche Eigenschaft zu vertiefen?

Hand: Was sollen die Teilnehmer tun können? Hier geht es darum, den Teilnehmern zu helfen ganz konkrete Fertigkeiten einzuüben und damit das Gelernte umzusetzen.

Bei diesen Zielen geht es also um unser Denken, unser Sein und unser Tun. Zu den meisten Predigten wird ein Predigtflyer mit Impulsen für die Kleingruppen angeboten. Auf diesen Flyer können die Leiter zurückgreifen und dort sind diese Ziele schon aus der Sicht des Predigers formuliert.

In der Begleitung der Kleingruppenleiter wird immer wieder ausgewertet wie zielorientiert die Gruppe sich bewegt.

Starke Vernetzung

Wenn alle Kleingruppen autonom sind entwickeln wir zwar viel Bewegung, aber es ist eine Zentrifugalkraft, die die Gemeinde in alle Richtungen zerrt.

Der Gedanke der Vernetzung spielt darum eine wichtige Rolle. Dies geschieht durch:

Das Gemeinde- und Kleingruppenprogramm nimmt aufeinander Rücksicht. In geraden Wochen finden die Kleingruppen statt. In ungeraden Gemeindeanlässe inkl. Sitzungen.

Regelmässige Kleingruppenleitertreffen 2-3 x im Jahr

Teilnahme der KG-Leiter am Frühlings-Hauptleitertreffen

Vertiefung der Lehre in den Kleingruppen

Verbindliche Teilnahme an Gemeindekampagnen

Möglicher Einbezug der Kleingruppen in Gemeindeveranstaltungen, wie Gottesdienst, Mission usw.

Kleingruppen-Leiter erhalten Info- und Motivationsmail‘s

Angebot der Kleingruppen wird publiziert (Wandkarte, Internet, Flyer, Infoblatt, Jahresheft)

Klare Leiterschaft

Jede Kleingruppe hat einen Leiter oder ein Leiterehepaar, welches die Leitung und die Verantwortung übernimmt. Der Kleingruppenleiter wird nach Rücksprache mit dem Leitungsteam berufen. Der Kleingruppenleiter fördert einen Co-Leiter der mit hilft zu tragen, aber gleichzeitig zugerüstet wird, später einmal selber eine Gruppe zu übernehmen. Der Co-Leiter begleitet den Leiter zu den verbindlichen Treffen.

Diesem Leiterteam stehen die verschiedenen Weiterbildungsmodelle zur Verfügung.

Gute Betreuung

Jedem Kleingruppen-Leiter ist einem Coach zugeteilt. Dieser Coach ist der persönliche Ansprechpartner des Leiters. Der Coach bleibt mit dem KG-Leiter im Gespräch. Mindestens einmal im Jahr findet ein Auswertungsgespräch statt. Der Coach ist informiert über die Zusammensetzung der Kleingruppe. Der Coach betet regelmässig für seine Leiter und deren Gruppen.

KG-Leitertreff 2-3 x jährlich

Die KG-Leitertreffs gestalten sich wie Kleingruppentreffen. Immer ist ein Schulungs- und Infoteil dabei. Die Kleingruppe erhält Anstösse und Inspiration für ihre Arbeit. Am Schluss des Abends sitzt der Coach mit seinen KG-Leitern zusammen und nimmt die Anliegen auf.

Integrative Gruppen

Es ist für den Leiter eine spezielle Herausforderung immer neu darauf hin zu arbeiten, dass seine Gruppe offen für neue Gruppenmitglieder ist. Die Kleingruppe ist grundsätzlich bereit Neue und Suchende aufzunehmen. Dabei muss der Leiter abwägen ob die Person in die Gruppe passt. Die Kleingruppe sollte dabei miteinbezogen werden.

Fördernde Mittel können sein:

Adaption eines Missionars (Gebet, Besuch usw)

Leerer Stuhl als Symbol

Gebet für Neue

Gebet für Bekehrungen

Evangelistische Werkzeuge wie Osteressen, Gutzlibacken usw.

Hohe Priorität

Weil wir eine Gemeinde werden wollen, die aus Kleingruppen besteht, haben für uns die Kleingruppen einen sehr hohen Stellenwert. Das bedeutet:

Ein grosser Teil der Gemeindeglieder ist in eine KG integriert.

Kleingruppen werden in allen strategischen Überlegungen prioritär einbezogen

Da die Ressourcen der Gemeinde bezüglich Leiter und Mitarbeiter beschränkt sind, müssen andere Programme und Angebote angepasst werden. Das könnte bedeuten:

Gemeindetreff Bibel wird auf Seminare oder spezielle Kampagnen reduziert

Gemeindetreff Gebet wird auf ein Treffen abgebaut und in die Kleingruppen verlagert (in einem Monat Anbetung – in einem anderen Monat Gebet)

Neue Gefässe müssen gut geprüft werden.